Kategorie: Gedanken

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  • La danse des Sabines

    Am kommenden Wochenende finden wieder die lokalen Kulturtage statt. Das bedeutet hektische Vorbereitungen an diesem Wochenende, da man sich natürlich wieder viel zu lange Zeit gelassen hat!

    Mittlerweile habe ich meine Shortlist an Fotos beisammen mit denen ich in der kommenden Woche bei der Druckerei vorstellig werde. Dann noch etwas Zubehör wie Passepartouts und Utensilien für die Hängung und ich sollte bereit sein! Also alles kein Problem! 😉

    Für dieses mal habe ich mir auch eine Sonderedition vorgenommen. Und zwar werde ich parallel zu den neuen Bilder aus den letzten beiden Jahren eine relativ alte Serie aus 2004(!) als neue Edition auflegen. Die Bilder entstanden im Zuge eines Urlaubes auf El Hierro mit meiner ersten Digitalkamera, der Canon G1. Ich habe die Kamera immer noch, wenn auch schon ewig nicht mehr verwendet. Vermutlich geht sie aber noch!

    El Sabinar – Der Tanz der Wacholder

    Im äußersten, einsamen Westen der Kanareninsel El Hierro liegt die karge Hochebene von La Dehesa. Es ist eine raue, archaische Welt aus dunkler Vulkanerde, die fast das ganze Jahr über von dichten, feuchten Passatwolken eingehüllt wird.

    Hier, schutzlos den Elementen ausgeliefert, wächst der letzte zusammenhängende Hain der Sabinas – jahrhundertealte Phönizische Wacholderbäume. Dass sie überhaupt noch existieren, gleicht einem Wunder, doch ihr Überlebenskampf hat sie gezeichnet. Unaufhörlich peitschen brutale Stürme über die Hochebene. Weil die Bäume nicht gegen die Naturgewalten anwachsen können, weichen sie ihnen aus: Ihre Stämme drehen, winden und biegen sich, bis ihre Baumkronen den Boden berühren.

    Als sogenannte „Windflüchter“ haben sie die Form des Sturmes selbst angenommen. Inmitten des lautlosen Nebels wirken die knarzenden, hölzernen Skulpturen wie Tänzer, die in einer ewigen Bewegung erstarrt sind – ein monumentales Ballett, geformt von der Zeit und dem Wind.

    Die Serie: „La Danse des Sabines“ – Fragmente einer Erstarrung

    Diese Fotografien dokumentieren kein bloßes Naturphänomen – sie machen die unsichtbare Kraft des Windes sichtbar. Durch den bewussten Verzicht auf Farbe reduziert die monochrome Ästhetik die uralten Wacholderbäume auf ihre pure, skulpturale Essenz. Das harte Licht und die tiefen Schatten des Schwarz-Weiß-Mediums graben sich in die Textur des Holzes und betonen jede einzelne Windung, jeden Riss und jede Maserung, die über Jahrhunderte hinweg entstanden sind.

    Der dichte Passatnebel, der den Hintergrund in ein zeitloses, diffuses Weiß taucht, isoliert die hölzernen Akteure aus ihrer realen Umgebung. Übrig bleibt eine visuelle Partitur: ein dynamisches Wechselspiel aus grafischen Linien, monumentalen Bögen und intimen Details. Die Bilder fangen die paradoxe Schönheit dieses Ortes ein – das feine Zusammenspiel zwischen der rohen, unnachgiebigen Härte des Holzes und der fließenden, fast zärtlichen Eleganz seiner Bewegung. Es ist das Porträt eines ewigen Balletts, festgehalten in einem einzigen, stillen Moment.

    Ich hoffe es gefällt und bin für Feedback wie immer aufgeschlossen und dankbar!

    Bis bald!

    Jochen

  • Ist das Kunst oder kann das weg?

    Eine Frage der Definition

    Dieser Beitrag entstand anlässlich eines Artikels in der österreichischen Tageszeitung DerStandard1. Darin wurde – zuweilen recht ironisch – der Frage nachgegangen, ob Prominente, die sich auch in der bildenden Kunst erfolgreich betätigen, ihren Erfolg tatsächlich ihrem künstlerischen Talent verdanken oder ob sie ihn letztlich nur ihrer Prominenz zu verdanken haben.

    Natürlich ging es dabei auch wieder um eine grundlegende Begriffsklärung: Was ist Kunst überhaupt – und wer definiert, was als Kunst gilt?

    Oft steht jemand vor einem modernen Kunstwerk und bringt lautstark seine Meinung zum Ausdruck: Er selbst oder seine zehnjährige Nichte hätten das wohl ebenso gut zustande gebracht! Da bleibt als Replik eigentlich nur:

    „Ja, vielleicht. Aber haben Sie es auch getan?“

    Wer entscheidet, was Kunst ist?

    Wer entscheidet nun also, was Kunst ist? Ich würde mich gerne jener Meinung anschließen, der zufolge das nur der Schöpfer eines Kunstwerks selbst bestimmen kann, indem er sein Werk als Kunst bezeichnet.

    Wer sollte es denn sonst definieren? Eine staatliche Kommission, eine Volksabstimmung oder gar der Kunstmarkt? Würde jeder für sich eine verbindliche Definition aufstellen, hätten wir am Ende Millionen verschiedener Definitionen – was nicht unbedingt sinnvoll wäre.

    Und wie käme ich dazu, einem anderen Menschen zu erklären, dass das, was er geschaffen hat, keine Kunst sei?

    Etwas als Kunst zu bezeichnen, sagt schließlich noch nichts darüber aus, ob und welchen Eindruck das Werk bei seinen Betrachtern hinterlässt. Schon gar nicht sagt es aus, ob es sich auf dem Kunstmarkt wirtschaftlich verwerten lässt. Dabei hilft es natürlich schon, wenn man Johnny Depp oder Sharon Stone heißt!

    Oft heißt es, Kunst brauche Rezipienten, also Betrachter oder ein Publikum. Aber auch hier stellt sich die Frage: Wo liegt die Grenze? Sind es zehn oder 1.000 Menschen, eine Million – oder reicht am Ende ein einziger Millionär?

    Und seien wir ehrlich: Ein Kunstwerk hat immer zumindest einen Rezipienten – seinen Schöpfer selbst.

    Natürlich kann und soll jeder für sich selbst Kriterien entwickeln, anhand derer er beurteilt, ob ihn ein Kunstwerk anspricht oder ihm gefällt. Für mich persönlich habe ich im Laufe der vergangenen Jahrzehnte aus den unzähligen Erklärungsversuchen berufener und weniger berufener Stimmen folgende Kriterien zusammengestöpselt.

    Meine drei Kriterien für Kunst

    1. Die Intention

    Der Schaffensprozess erfolgt aus einer bewussten, freien Entscheidung heraus. Diese Entscheidung verleiht dem Objekt einen Gehalt höherer Ordnung.

    Marcel Duchamp provozierte und revolutionierte zu Beginn des 20. Jahrhunderts die Kunstwelt, indem er beispielsweise ein handelsübliches Urinal signierte und es in einem Kunstkontext ausstellte.2 Seine sogenannten Readymades machten ihn weltberühmt und wirbelten den etablierten Kunstbegriff gehörig durcheinander.

    2. Die Ausführung

    Zur Kunst gehört für mich auch die konkrete Ausführung: die Wahl des Mediums und der Werkzeuge sowie der bewusste Umgang mit ihnen.

    In der Fotografie sind das zum Beispiel die Bildkomposition und der Bildausschnitt, die Lichtführung, aber auch die Wahl der Nachbearbeitung, des Druckverfahrens und des Papiers. Es geht also nicht nur um die Idee, sondern auch darum, wie diese Idee umgesetzt wird.

    3. Die Verantwortung

    Die schaffende Person muss in der Lage sein, Verantwortung für ihr Werk zu übernehmen. Diese Verantwortung umfasst eine rechtliche, eine gesellschaftliche und vor allem auch eine ästhetische Dimension.

    Die schaffende Person sollte zumindest theoretisch erklären können, was ihre Intention war und warum sie die gewählten Mittel eingesetzt hat.

    Hier liegt meiner Meinung nach auch eine elegante Abgrenzung zu Werken, die von künstlicher Intelligenz geschaffen wurden. Dazu aber vielleicht mehr in einem späteren Beitrag.

    Kopf, Herz und Bauch

    Mein persönliches Kunstverständnis lässt sich aber auch einfach zusammenfassen:

    Ein Kunstwerk muss an meine drei „Kontrollzentren“ andocken – an den Kopf, das Herz und den Bauch. Am besten wirkt es auf alle drei gleichzeitig.

    Das heißt: Es muss mich intellektuell herausfordern und emotional bewegen – unabhängig davon, ob diese Wirkung positiv oder negativ ausfällt.

    Diese Welt kann nicht genug Kunst haben! Also seid nicht schüchtern und bezeichnet eure Kunst auch als solche. Mehrt das Schöne und knüpft neue Bande!

    1. https://www.derstandard.at/story/3000000336045/von-johnny-depp-bis-ed-sheeran-diese-promis-machen-auch-kitsch-aeh-kunst ↩︎
    2. https://en.wikipedia.org/wiki/Fountain_(Duchamp) ↩︎
  • Ein Neubeginn

    Jetzt ist sie also online, die neue Homepage! Und ich muss sagen, ich bin ein bisschen stolz auf mich! Aber fangen wir vorne an.

    Der Rückzug aus den großen Netzwerken

    Vor knapp zwei Jahren habe ich meine Social-Media-Aktivitäten radikal eingestellt. Es war einfach zu anstrengend mit den Algorithmen und dem damit einhergehenden Content, der dir in die Timeline gespült wird. Man könnte ja echt meinen, die Welt steht knapp vor dem Untergang!

    Allerdings wollte ich doch nicht ganz auf die Fotografie verzichten – also das Herzeigen und Diskutieren derselbigen. Und da lief mir Bluesky über den Weg! Mittlerweile sind wir hier eine kleine, aber feine Community von unter anderem Fotografie-Begeisterten. Und das Ganze läuft völlig ohne Weltuntergangsstimmung ab. Schaut gerne mal vorbei!

    Inspiration durch die Bluesky-Community

    Auf Bluesky tummelt sich vom Profi bis zum Knipser die gesamte Range. Keiner will dem anderen erklären, wie etwas auszusehen oder zu funktionieren hat. Das ist sehr erfrischend.

    Manche betreiben auch ihre eigene Webseite. Eine davon möchte ich heute vor den Vorhang holen, weil sie mich so inspiriert hat, dass ich heute diese Zeilen auf meiner eigenen neuen Homepage schreibe: Es ist die Seite von Mike Hindle (mikehindle.uk). Sie ist vor allem deswegen großartig, weil sie sich auf das Wesentliche reduziert: Bild und Text. Kein Bling-Bling, keine flashy Animationen und vor allem keine Werbung! Nur die nackte Information. Bitte schaut bei ihm vorbei und seht euch das an!

    Weg vom Ballast, hin zum Minimalismus

    Ich hatte schon eine Website. Die lief auch bereits unter WordPress, war aber hoffnungslos überladen und damit auch hinsichtlich der DSGVO – sagen wir – bedenklich! Mikes Seite hat mir gezeigt, wie es auch gehen kann.

    Einfache Strukturen mit dem Standard-Theme „TwentyTwentyFive“ und so gut wie keine Plug-ins. Der wesentliche Vorteil an WordPress ist, dass man wirklich frei in seinen Entscheidungen ist. Dafür ist es zwar nicht so einfach zu bedienen wie so manche Fotohomepage im Baukastensystem (wie WIX, Zenfolio & Co.), aber dort ist man am Ende immer irgendwie auch selbst das Produkt.

    Der Weg zur fertigen Website (und wie KI geholfen hat)

    WordPress erfordert dagegen etwas Know-how; man muss sich intensiver damit beschäftigen. Ich habe die Seite komplett unter einer lokalen WordPress-Oberfläche aufgebaut und sie dann in einem Rutsch (na ja, zumindest fast) auf meine bestehende Domain unter WordPress übertragen.

    Und da hatten wir plötzlich auch einen sinnvollen Anwendungsfall für eine KI! Die kann dich nämlich an der einen oder anderen technischen Klippe herummanövrieren. Ich werde dazu noch mal gesondert etwas schreiben. Jetzt bin ich erst mal zufrieden, die Seite im Netz zu haben – danke, Mike!

  • KISS…..,nicht die Rockband, obwohl…

    ‘All Hell’s Breakin‘ Loose’1

    Wenn man sich dazu entschließt, Inhalte im Internet zu veröffentlichen, stößt man schnell auf 2 unsichtbare Riesen im Raum. Datenschutz und Urheberrecht! Und dass eine gleich vorweg, beides sind wichtige und grundsätzlich sinnvolle Dinge. In einem kaputten Internet ist der etwas wie die DSGVO eine der letzten Bastionen. Auch wenn diese wieder ausgehöhlt, oder durch den User achtlos weggeklickt wird. Möchte man also eine Seite DSGVO konform gestalten wird es schnell aufwendig. Oder man hält es möglichst einfach. Also keine Drittanbieter, keine Newsletter, keine Google Fonts, etc….

    ‘Shout It Out Loud’2

    Auf dieser Seite gibt es das alles daher nicht. Jetzt möchte man aber natürlich nicht nur im eigenen Saft köcheln, sondern auch mal über den Tellerrand schauen. Interessante Fotograf:innen, eine sehenswerte Ausstellung. Gerne würde man dazu berichten. Da kommt der zweite Riese ins Spiel, das Urheberrecht! Das (österreichische) Urheberrechtsgesetz schützt das geistige Eigentum von Schöpfer:innen. Im Internet gilt eine einfache Grundregel: Alles, was nicht von dir selbst erstellt wurde, ist im Zweifel urheberrechtlich geschützt und darf nicht ohne Erlaubnis verwendet werden. Nein, auch eine saubere Quellenangabe reicht nicht. Und es ist auch egal ob du eine rein private Seite, wie diese hier, oder einen kommerziellen Blog mit tausenden Lesern hast.

    Nochmal, auch ich möchte meine Bilder nicht ohne mein Wissen und meiner Erlaubnis auf irgendwelchen dubiosen Seiten, in Werbefoldern oder auf T-Shirts finden! Eine weitere Absurdität unsere aktuelle Gesellschaft ist aber auch, dass sich einige „Künstler:innen“ bzw. deren Rechtsvertretungen ein Geschäftsmodell daraus machen einfach mal ohne Vorwarnung alle Seiten abzumahnen, auf denen sie ihre Werke finden können. Und das Finden ist heutzutage kein Aufwand mehr. Darauf habe ich keine Lust!

    ‘Lick it up’3

    Bleiben dann eigentlich nur 3 Möglichkeiten:

    Man verwendet nur seine eigenen Inhalte. Auch da kann es noch zu Problemen kommen (Persönlichkeitsrechte, Hausrechte, ….), das wird ein anderes Mal Thema werden. Aber im Großen und Ganzen ist man sicher!

    Eine weitere Variante ist das Einbetten von externen Quellen. Aber da kommt sofort wieder der andere Riese ins Spiel, der Datenschutz da hier Nutzerdaten schnell ungefragt abfließen.

    Bleibt als König:innenweg eigentlich nur das Setzen simpler Textlinks. Dabei landen keine fremden Dateien auf deinem Server (kein Urheberrechtsverstoß) und der Browser deines Besuchers baut im Hintergrund keine ungewollte Verbindung zu Drittanbietern auf (kein DSGVO-Verstoß). Erst wenn die Leser:innen aktiv auf den Link klicken, verlassen sie deinen Blog und sehen das Bild auf der offiziellen Plattform. Und so werde ich das hier bis auf weiteres auch halten.

    KISS, keep it simple, stupid!

    Bis dann!

    PS: Disclaimer: Wenn sich jemand mit meiner Fotografie auseinandersetzen will, dann darf er das gerne machen. Und das auch mit Bildbeispielen unterfüttern. Meine Erlaubnis dazu ist erteilt! Bitte nur um Quellenangabe und Verlinkung. Kommerzielle Nutzung darüber hinaus spielts aber natürlich nicht! Auch ich kenne einen Anwalt…..

    1. from the album Lick It Up by KISS, Released February 6, 1984 ↩︎
    2. from the album Destroyer by KISS, Released March 1, 1976 ↩︎
    3. from the album Lick It Up by KISS, Released September 18, 1983 ↩︎

  • Warum wir hier sind……nun ja, zumindest ich!

    Das Internet ist kaputt!

    Die schlechte Nachricht zuerst: Das Internet ist kaputt! Wenn man heutzutage nach einem Thema „googelt“ sind die ersten Ergebnisse mal gewerbliche Seiten die ihre Produkte verkaufen wollen und dafür bezahlen vorne gerankt zu werden. Hat man die mal hinter sich gelassen, beginnen die privaten Seiten. Klickt man diese dann an, landet man zumeist in einem Strudel von Werbung. Weil heute alles monetarisiert werden muss. Die erste und einzige Regel des Kapitalismus lautet: „Vermehre das eingesetzte Kapital!“ Also wird jede noch so unnötige Rezeptesammlung mit Werbekacheln, meist aus schrägen KI-Bildern oder Videos, zugepflastert. Der eigentliche Text ist nicht mehr erkennbar, geschweige denn lesbar! Aber zumeist kann man sich das Lesen der Texte auf solchen Seiten eh sparen. Der Inhalt ist ja nicht mehr wichtig, weil die goldene Regel, sie wissen schon! Und neben den Problemen wie intransparentes Tracking bzw. fehlender Datenschutz wird für die digitale Werbung eine energiehungrige Infrastruktur erhalten deren CO2 Emissionen den gesamten Flugverkehr übersteigen!1 Das führt zu der skurrilen Situation das der carbon footprint eines online Werbeprospektes jenen eines klassisch gedruckten Prospektes um den 5-fachen Wert übertrifft!2

    Es gibt Hoffnung!

    Aber genug gesudert! Kommen wir zum Positiven! Es gibt sie noch, die Seiten im Internet die ohne Werbung auskommen. Die noch von richtigen Menschen betrieben werden und auf denen auch noch tatsächlich Inhalte transportiert werden. Es macht Sinn sie zu suchen und sie weiterzureichen! Und so eine Seite will auch diese sein. Hier wird dir nichts verkauft, ohne dass du es willst. Du wirst nicht als Projektionsfläche für Werbung missbraucht. Es gibt keine Bannerwerbung und keine „affiliate links“. Deine Daten werden nicht gesammelt und verkauft nur damit du hier sein darfst. Es wird dir nicht mal ein Cookie untergeschoben. Es soll sich hier im Wesentlichen um die Fotografie drehen. Und ab und an werde ich mir erlauben, meine bescheidene Meinung zu anderen Themen kundzutun die „raus aus dem Kopf müssen“.

    „Vermehrt Schönes und knüpft Bande“

    So soll der Grundsatz hier lauten. Darauf wird das Hauptaugenmerk liegen! Es soll in erster Linie mal für mich dazu dienen unter den ganzen Absurditäten, die sich auf dieser unserer Welt abspielen das Schöne, Wahre und Gute nicht aus den Augen zu verlieren. Wenn das dann noch jemand anderen interessiert oder inspiriert, umso besser! Und wenn es gefällt bzw. herausfordert, freut es mich von dir zu hören.

    Danke für deine Zeit!

    So weit so gut! Und falls du es tatsächlich bis hierher geschafft hast, dann gibt es wohl doch noch Hoffnung für das Internet!

    PS: Ich versuche natürlich Quellen für meine Behauptungen anzuführen. Für diese Links kann und will ich natürlich keine Verantwortung übernehmen

    Quellen:

    1             https://www.ipcc.ch/report/ar6/wg3/downloads/report/IPCC_AR6_WGIII_Chapter10.pdf

    2             https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/2025-PCF_Print_vs_Digital_Werbung.pdf